Chronik über die Jahresarbeit 2016

Hier können Sie sich über unsere umfangreiche Jahresarbeit informieren.

CHRONIKBEITRAG Jahr 2016.pdf
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Glöckelsingen 2016

Wir bedanken uns bei den vielen Familien in Mondsee, die uns am Glöckeltag freundlich empfangen und bewirtet haben. Es ist immer wieder schön, diesen Tag mit Ihnen zu begehen.

Jahreshauptversammlung 2016

Chorausflug an die Mosel im Mai 2016

Weihnachtskonzert: 9. Dezember 2016 in der Basilika St. Michael Mondsee

„Wie schön leuchtet der Morgenstern“ – für das Fest Mariae Verkündigung hat Johann Sebastian Bach seine Kantate BWV 1 geschrieben: im Advent wird die darin innig besungene liebevolle Freude dann  manifest: zwei Violinen lassen im Orchester den Morgenstern herausfunkeln, die Hörner sorgen für edel-festlichen Klang. Auch heuer stimmte das Vokalensemble St. Michael Mondsee mit dem Consortium Lunaelacensis wieder mit festlichen Werken auf das vorweihnachtliche Geschehen ein. Neben der Kantate des Vaters Bach erklang das „Magnificat“ des Sohnes Bach, der zu seinen Lebzeiten als Komponist weit bekannter war als der Thomaskantor selbst: Carl Philipp Emanuel Bach, Hofcembalist Friedrichs des Großen am Hof zu Preußen, dann hochgeschätzter städtischer Musikdirektor und Kantor am Johanneum in Hamburg. Sein „Magnificat“ gehört zu den klangprächtigsten, in den vokalsolistischen Partien zu den anspruchsvollsten "Magnificat"-Vertonungen überhaupt, die starke, nahezu magische Kraft des Klangvisionärs Carl Philipp Emanuel Bach ist darin zu entdecken, der auch hier die Grenzen der Konvention sprengte und in neue Dimensionen vorstieß. Emotional, pathetisch, empfindsam, glanzvoll, berührend, erhaben – mit vielen Adjektiven wird das „Magnificat“ beschrieben.

Am 9. Dezember um 19h wurden in der Basilika Mondsee diese Werke unter der Leitung von Bach-Spezialist Gottfried Holzer-Graf aufgeführt. Es sangen die international gefragte Solisten:

Aleksandra Zamojska (Sopran), Armin Gramer (Alt), Virgil Hartinger (Tenor) und Matthias Helm (Bass).